Meistgestellte Fragen zu Rollatoren
Auf unserer FAQ-Seite finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Rollatoren, Kostenübernahme durch Krankenkassen, Modelle und Beratung. Schnell, verständlich und auf einen Blick erklärt.
Bleiben noch Fragen offen? Dann rufen Sie uns gerne unter +49 331 582 55 225 an, schreiben Sie an info@rollatorexperten.de oder nutzen Sie einfach das Kontaktformular.
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Wie viel zahlt die Krankenkasse für einen Rollator dazu?
Wenn Ihnen Ihr Arzt einen Rollator verordnet, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse in der Regel die Kosten für ein Standardmodell. Sie zahlen nur die gesetzliche Zuzahlung von 10 % des Preises, mindestens 5 €, höchstens 10 €. Bei einer Zuzahlungsbefreiung entfällt dieser Betrag. Für höherwertige Modelle müssen Sie mögliche Mehrkosten selbst tragen.
Wie viel kostet ein guter Rollator?
Ein guter Rollator kostet zwischen 150 € und 350 €. Günstige Kassenmodelle starten ab etwa 80 €, Premium-Modelle aus Carbon oder mit besonderen Komfortfunktionen liegen bei 350 € aufwärts.
Wie viel kostet ein Rollator im Sanitätshaus?
Im Sanitätshaus kosten Standardmodelle meist zwischen 100 € und 200 €. Premium-Modelle mit leichtem Rahmen oder besonderen Funktionen können bis zu 700 € kosten. Wenn Sie ein Rezept haben, rechnet das Sanitätshaus den Grundbetrag direkt mit der Krankenkasse ab.
Wie wird ein Rollator noch genannt?
Ein Rollator wird auch als Gehhilfe, Laufhilfe oder umgangssprachlich als Gehwagen bezeichnet. In englischsprachigen Ländern heißt er meist Walker.
Was ist der Unterschied zwischen einem Rollator und einem Rollator Walker?
Ein Walker ist der englische Begriff für Gehhilfe allgemein. In Deutschland versteht man unter „Rollator“ die fahrbare Version mit Rädern und Bremse – also eine weiterentwickelte, komfortablere Form des Walkers.
Was ist der Nachteil eines Rollators?
Ein Rollator bietet zwar Sicherheit und Stabilität, kann aber bei falscher Nutzung zur Fehlhaltung führen oder das natürliche Gehen etwas einschränken. Wichtig ist daher die richtige Einstellung der Griffhöhe und eine gute Körperhaltung beim Gehen.
Mit welchen Unternehmen bestehen Kooperationen?
Wir unterstützen und kooperieren mit Hersteller und Händler aus verschiedensten Branchen und freuen uns jederzeit über einen Austausch, um Wege zu finden, die Erfahrung unserer Kunden weiter zu verbessern.
Formwerk Berlin - Töpferbedarf
Berliner Webstühle - Bedarf fürs Weben
Berliner Spinnräder - Bedarf fürs Spinnen
Deutsche Rollatorgaragen - Rollatorgaragen
Welche Alternativen gibt es zum Rollator?
Alternativen sind Gehstöcke, Unterarmgehstützen, Gehgestelle ohne Räder oder Elektromobilitätshilfen wie Scooter. Welche Lösung passt, hängt von der Beweglichkeit und der gewünschten Unterstützung ab.