Meistgestellte Fragen zu Rollatoren
Auf unserer FAQ-Seite finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Rollatoren, Kostenübernahme durch Krankenkassen, Modelle und Beratung. Schnell, verständlich und auf einen Blick erklärt.
Bleiben noch Fragen offen? Dann rufen Sie uns gerne unter +49 30 233 27 811 an, schreiben Sie an info@rollatorexperten.de oder nutzen Sie einfach das Kontaktformular.
Unsicher bei der Rollator-Auswahl?
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Wie viel zahlt die Krankenkasse für einen Rollator dazu?
Wenn Ihnen Ihr Arzt einen Rollator verordnet, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse in der Regel die Kosten für ein Standardmodell. Sie zahlen nur die gesetzliche Zuzahlung von 10 % des Preises, mindestens 5 €, höchstens 10 €. Bei einer Zuzahlungsbefreiung entfällt dieser Betrag. Für höherwertige Modelle müssen Sie mögliche Mehrkosten selbst tragen. Unsere Experten helfen Ihnen, passende Modelle auszuwählen und mögliche Zuschüsse zu prüfen.
Wie viel kostet ein guter Rollator?
Ein guter Rollator kostet zwischen 150 € und 350 €. Günstige Kassenmodelle starten ab etwa 80 €, Premium-Modelle aus Carbon oder mit besonderen Komfortfunktionen liegen bei 350 € aufwärts. Beim Kauf eines hochwertigen Rollators lohnt sich die Investition langfristig ähnlich wie beim Kauf eines Fahrrads, da leichte Materialien, Stabilität und Servicequalität den Alltag erheblich erleichtern.
Wie viel kostet ein Rollator im Sanitätshaus?
Im Sanitätshaus kosten Standardmodelle meist zwischen 100 € und 200 €. Premium-Modelle mit leichtem Rahmen oder besonderen Funktionen können bis zu 700 € kosten. Wenn Sie ein Rezept haben, rechnet das Sanitätshaus den Grundbetrag direkt mit der Krankenkasse ab. Auch online erhalten Sie umfassende Beratung: Ein ausgebildeter Experte liefert auf Wunsch den Rollator, baut ihn auf und weist Sie sicher ein. Passt das Modell nicht, wird es direkt wieder abgeholt.
Wie wird ein Rollator noch genannt?
Ein Rollator wird auch als Gehhilfe, Laufhilfe oder umgangssprachlich als Gehwagen bezeichnet. In englischsprachigen Ländern heißt er meist Walker.
Wie wird Rollator geschrieben?
Rollator wird mit Doppel-L geschrieben und groß, da es sich um ein Substantiv handelt. Umgangssprachlich oder in Texten kann auch Gehwagen oder Laufhilfe verwendet werden, der korrekte Fachbegriff bleibt jedoch Rollator.
Was ist der Unterschied zwischen einem Rollator und einem Rollator Walker?
Ein Walker ist der englische Begriff für Gehhilfe allgemein. In Deutschland versteht man unter „Rollator“ die fahrbare Version mit Rädern und Bremse – also eine weiterentwickelte, komfortablere Form des Walkers.
Was ist der Nachteil eines Rollators?
Ein Rollator bietet zwar Sicherheit und Stabilität, kann aber bei falscher Nutzung zur Fehlhaltung führen oder das natürliche Gehen etwas einschränken. Wichtig ist daher die richtige Einstellung der Griffhöhe und eine gute Körperhaltung beim Gehen.
Mit welchen Unternehmen bestehen Kooperationen?
Wir unterstützen und kooperieren mit Hersteller und Händler aus verschiedensten Branchen und freuen uns jederzeit über einen Austausch, um Wege zu finden, die Erfahrung unserer Kunden weiter zu verbessern.
Deutsche Rollatorgaragen - Rollatorgaragen
Formwerk Berlin - Töpferbedarf
Berliner Webstühle - Bedarf fürs Weben
Berliner Spinnräder - Bedarf fürs Spinnen
Tuftingwerk - Alles rund ums Tufting
One Putt Minigolf - Minigolf Austattung
Berliner E-commerce Agentur - Beratung bei Google Merchant und Shopify Problemen
Welche Alternativen gibt es zum Rollator?
Alternativen sind Gehstöcke, Unterarmgehstützen, Gehgestelle ohne Räder oder Elektromobilitätshilfen wie Scooter. Welche Lösung passt, hängt von der Beweglichkeit und der gewünschten Unterstützung ab. Für längere Wege oder wechselnde Untergründe kann ein Rollator oft die beste Lösung sein.
Welche Rollator-Größe passt zu mir?
Die Rollator-Größe wird so eingestellt, dass Sie aufrecht stehen, Schultern und Rücken entspannt bleiben und die Arme locker herabhängen, wobei die Handgelenke auf Höhe der Griffe liegen. So wird eine aufrechte Haltung beim Gehen gesichert.
Wer hat den Rollator erfunden?
Der Rollator wurde in den 1970er-Jahren von der Schwedin Aina Wifalk entwickelt, die selbst an Polio erkrankt war. Sie entwarf das Hilfsmittel, um Menschen mit eingeschränkter Mobilität mehr Sicherheit und Selbstständigkeit zu ermöglichen. Heute ist der Rollator weltweit ein etabliertes Hilfsmittel für Senioren und Menschen mit Bewegungseinschränkungen.
